Tankstellenbockwurst erfährt Aufnahme in das Periodensystem der Elemente

 

 


Greifswald (SPA): Nach dem Verkauf der billiardsten Tankstellenbockwurst an den Greifswalder Fliesenleger Eckhard P. am gestrigen 13. Oktober um 6:58 Uhr (MEZ) entschloss sich die International Union of Pure and Applied Chemistry (IUPAC, deutsch: Internationale Union für reine und angewandte Chemie), die Tankstellenbockwurst in das Periodensystem der Elemente aufzunehmen. 

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Mitglieder einer Partei splitten sich in 34000 Einzelparteien

 

 

 

Greifswald (SPA): Nach einer hitzigen, über soziale Netzwerke und Videoportale geführten, 26stündigen Mitgliederdiskussion hat die allerletzte der verbliebenen Volksparteien beschlossen, sich in überschaubare Einheiten der Stärke Eins aufzuteilen. Somit ist die Parteienlandschaft Deutschlands quasi über Nacht um die unfassbare Zahl von 34000 angestiegen.

 

 

 

 

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Die Wahrheit

Greifswald (SPA):

"Du hast einen Löffel auf dem rechten Auge."

"Nein, dieser Löffel liegt auf meinem linken Auge."

"Aus meiner Sicht aber ist es dein rechtes Auge."

"Wen interessiert deine Sicht, wenn der Löffel nachweislich auf meinem linken Auge liegt?"

"Na dann halte doch den Löffel mal über dein linkes Auge."

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Als die Sonne unterging

 

Von den Maya vorausgesagt: Sonnenuntergang am Bodden

 

 

Greifswald (SPA): Eine im Maya-Kalender verankerte Prophezeiung zu einem Sonnenuntergang am 24. September 2012 ist eingetroffen. Die Bürger der Hansestadt Greifswald und der umliegenden Gemeinden wurden von dem Ereignis völlig überrascht und von den zuständigen Behörden allein gelassen. Erschwerend kommt hinzu, dass eine im „Greifswalder Blitz“ am 19. September veröffentlichte Untergangswarnung durch den Großteil der Bevölkerung einfach überlesen oder auch vergessen wurde.

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Vergessene Sportarten: Das Draisinen

 

 

Greifswald (SPA): In unserer sporadischen Reihe der vergessenen Sportarten und -geräte beschäftigen wir uns heute mit dem Draisinen. Im Zuge der sukzessiven Verlegung des Personen- und Warentransports von der Schiene auf die Zukunftstechnologie Straße erlebte diese Art der Körperertüchtigung in den letzten 30 Jahren eine beispiellose Renaissance, die selbst in Mecklenburg-Vorpommern findige Unternehmer animiert, sich durch die Bereitstellung und Vermietung entsprechender Geräte Lohn und täglich Brot zu sichern. Auch leitende Angestellte von Unternehmen nutzen zunehmend dieses Angebot, um Grenzen der physischen Belastbarkeit ihrer Mitarbeiter auszuloten und sich im Team finden zu lassen.

 

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Die Geschichte der Konversation in Norddeutschland


Greifswald (SPA): In den letzten Zügen liegen die Vorbereitungen für eine Ausstellung zur Geschichte der Konversation im norddeutschen Raum, die ab dem 13. September 2020 im Fachbereich Kommunikationswissenschaften der Universität Greifswald (Ernst-Lohmeyer-Platz 3) für den Besucherverkehr öffnet. Auf circa 40 Quadratmeter im Foyer und einem kleinen Areal im Außenbereich gestatten circa 100 Exponate wie Schnitzarbeiten, Gesprächsprotokolle oder rare Tonaufnahmen eine würdige Reminiszenz an Kommunikationspioniere zwischen Leer und Leopoldshagen nach dem Minimalprinzip.   

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Greifswalder Gene

 

 

 

Greifswald (SPA): Erstmals in der langen Geschichte der Medizin ist es der Wissenschaft gelungen, die Ausbildung kommunalen Genmaterials nachzuweisen. Dass diese sensationelle Entdeckung ausgerechnet den Laboren der Greifswalder Universitätsmedizin entspringt, ist wenig verwunderlich. Denn wie in kaum einer anderen Kommune Deutschlands scheint das suggerierte Nichtvorhandensein eines gene greifswaldis über Jahrzehnte den öffentlichen Diskurs in der Hansestadt zu spalten. Dies nahmen Prof. Dr. med. gen. Franz Stielitz und sein Team von der Universitätsgenklinik Anfang 2013 zum Anlass, mit der intensiven Forschung am geheimnisvollen Greifswald-Gen zu beginnen.

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Kaffeemaschinentrauma

 

 

Greifswald (SPA): Immer mehr Arbeitgeber stellen ihren Mitarbeitern kostenlos Kaffee und entsprechende Zubereitungsmaschinen zur Verfügung. Kürzlich meldete sich in der Brycke-Beratungsstelle eine junge Frau, wo ein solch intensiv genutzter Automat in unmittelbarer Nähe installiert wurde. In einer Nische neben jenem Büro, in dem sie wohnt. Sie wies typische Symptome eines Kaffeemaschinentraumas auf: zerrieb Staubkrümel auf dem Tisch, gluckste leicht beim Sprechen, hatte Latte in den Augen, Crema im Haar und das Spurenelement Kalk auf den Zungenhaaren. Und bezeugte glaubhaft, dass sie nach unzähligen Versuchen nun einem gelassenen „Tür zu!“ kein „Bitte“ mehr voran- oder hinterhersetzen könne. Nach intensiven Reflexionsgesprächen empfahlen wir der Frau, diese Schwäche in der direkten Kommunikation durch gut einsehbare Aushänge auszugleichen. Ein seichter Ansatz im Sinne eines angenehmen Betriebsklimas – schließlich lassen Dauer des Mahl- und Durchlauferhitzungsvorgangs zu, sich mit dem Lesen eines Märchens und eines historischen Abrisses zu beschäftigen. Prädikat: Pädagogisch wertvoll.    

 

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Re(h)Turn

 

 

 

Liebe Kinder, liebe Bürger und Bürgerinnen!

 

 

Das ist ein Springbock (kurz: Bock). Der Springbock steht auf der Roten Liste der vom Aussterben bedrohten Sportgeräte. Bis weit in das 20. Jahrhundert war er, vor allem in den Monaten November bis März, in den Turnhallen Deutschlands anzutreffen. Meist hielt er sich dort auf dem Parkett zwischen einem Sprungbrett und einer dicken Matte auf. Das Sprungbrett erleichterte das Überqueren des Bocks, die Matte federte die anschließende und durch die Gravitation erzwungene Landung ab. Wer den Sprung über den Bock verweigerte oder gar um diesen herumlief, musste mit Sanktionen durch den Springbockhalter rechnen.  

 

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Greifswalder Rapper unterstützt Donald Trump

 

 

 

Greifswald (SPA): Mit einer schlichten, auf Twitter verschickten Initiativbewerbung hat es der Greifswalder Gangsta-Rapper Andrew 49 Cent auf die Liste der Unterstützer des amtierenden US-Präsidenten geschafft. Nachdem sich der nur wenig bekanntere Barde Kayne West vor einigen Wochen als Gegenkandidat aufstellte, befürchtete Donald Trump innerhalb der amerikanischen Rapper-Community an Glaubwürdigkeit und Stimmen zu verlieren. Nun hofft der Präsident, die entstandene Lücke mit einem Künstler aus Deutschland schließen zu können.

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Erster Greifswalder vor Mission ins All

 

 

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Thomas A. Moll, Präsident der Flat Greifswald Gesellschaft (FGG), plant eine bemannte Mission in den Weltraum, um "ein für alle Mal zu beweisen, dass Greifswald flach ist". Für diesen Zweck hat er in den letzten 17 Jahren drei Millionen EURO gesammelt, die zu einem Teil durch Spenden honoriger Sympathisanten und von Anhängern seiner Theorie zusammenkamen. Den Restbetrag brachte Moll selbst auf, indem er zu Volksfesten und Märkten Pommersche Honigbutterküchlein verkaufte.

 



 

 

 

 

 

 
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Das Fossil aus dem Garten der Astrid P.

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Eigentlich wollte Astrid P. nur ihre Astern umsetzen, um Platz für die Katzenminze zu schaffen. Doch als sie am Dienstagabend in ihrem Garten am Rande der Hansestadt Greifswald den Spaten ein viertes Mal in die ausgetrocknete Bodenkrume trat, stieß sie auf etwas sehr Hartes. Trotzdem sie nur einen Stein vermutete, griff sie zum kleinen Buddelbesteck und legte nach wenigen Minuten einen Gegenstand frei, dem gute Chancen eingeräumt werden, zum Leitfossil des frühen 21. Jahrhunderts aufzusteigen.

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Die Optimierung der Wegebeschilderung in Greifswald

 


Greifswald (SPA): In einem innovativen und mutigen Schritt wagt sich die Hansestadt Greifswald als erste Kommune Deutschlands an die  Anonymisierung der Wegebeschilderung. Nach dem Willen der Stadtverwaltung sollen Straßen, Wege, Gassen, Tunnel und Plätze künftig nur noch mit Initialen gekennzeichnet werden.

 

 

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Disput der Enten

 

 

 

 

Greifswald (SPA): Fraktionsübergreifende und –interne Uneinigkeit kennzeichnen die Diskussionen der Greifswalder Bürgerschaft im Fall der geplanten, gewünschten, unerwünschten, erhofften, abgelehnten, auszuschreibenden Bebauung der grünen Entspannungs-, Sonnen-, Grill- und Liegewiese am Museumshafen. Mittlerweile ist der Disput bei anderen Gliedern der Nahrungskette angekommen … über unsere Außenmikrofone und -kameras haben wir Stimmen und Stimmung der Ryckenten eingefangen.

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